Kap Bretton

Day 8

Kap Bretton

17/08/2004

Kreuzfahrt nach Nova Scotia und Cape Breton Island, die eigentlich eine Halbinsel ist.

Kategorie
17/08/2004 1 galleries 0 Maps
Karte Kanada Ost – vollständiger Reiseplan · Cabot-Trail, Chéticamp und Mabou

Morgen in Cape Breton

Um 7 Uhr morgens wachen wir auf. Wir frühstücken kurz und nutzen die Gelegenheit, dass es regnet und wir uns im offene See um einen Tisch zu reservieren, die Broschüren und Ideen für den zweiten Teil der Reise zu organisieren. Sorgfältigkeit in solchen Momenten kann entscheidend sein! Mittagessen im Café des Schiffes. Un Stunde vor Ankunft hält das Boot an, um... Hilfe leisten für ein Segelboot im Angesang der Wellen. Ein Segel war gerissen und die Insassen haben den Notruf ausgelöst. Nach mehreren Versuchen gelang es schließlich den Fährenbesatz, die Überlebenden mit einem Seil zu erreichen, doch dieses riss kurz darauf ab, begleitet von dem Aufruhr der Passagiere, die gekommen waren, um das ungewöhnliche Schauspiel zu beobachten. Die ungeschickten Darsteller hatten sicherlich keine schöne Zeit, bis ein Rettungsschiff eintraf, das es leichter hatte, die Verzweifelten zu retten, bevor die Wellen sie verschluckten. Wir erreichen so North Sidney mit einer halben Stunde Verspätung, um 14:30 Uhr. Obwohl der Regen anhält, machen wir weiter mit dem Cabot-Trail am äußersten Norden der Insel Cape Breton.

Grüne Küstenlandschaft mit einer Straße entlang der Küste im Osten Kanadas.

Im zweiten Abschnitt auf dem Weg nach Cheticamp hört der Regen auf und es wird komplett sonnig, wodurch sich eine sehr grüne Landschaft eröffnet. In Cheticamp, ein bescheidenes, akademisch geprägtes Dorf mit schönen Holzhäusern, die besonders schön unter der Sonne und den Bergen im Hintergrund wirken. Die Straße schlängelt sich zwischen den beiden Reihen von Häusern hindurch, die ordentlich angelegt sind und überall blühen. Wir machen einen Stopp in Mabou auf einem Bauernhof, dem Clayton Farm B&B, dessen Ursprünge bis ins 17. Jahrhundert zurückreichen. Das Zimmer ist wunderschön., während der Besitzer, Isaac Smith, ein Ur-Enkel des Gründers, nämlich McKeen, ist, eine sehr ruhige Person, die uns die Geschichte des Bauernhofs und seiner Familie erzählt. Es scheint, als wäre man auf einem Bauernhof aus dem 19. Jahrhundert: Die Einrichtung und die Fotos an den Wänden erzählen von der Pionierzeit. Der entspannte Isaac ist sicherlich ein guter Gastgeber, das Handwerk des Landwirts scheint eher eine romantische Kulisse zu sein.

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