Tansania: Kilimandscharo und Safarifahrt
Der Aufstieg auf den Kilimandschar war mehr als nur ein Traum – es war eine der besten Erfahrungen meines Lebens. Die Natur und die Tierwelt, die ich in den Parks im Norden (Tarangire, Manyara, Ngorongoro, Serengeti, Lake Natron) gesehen habe, haben mich daran erinnert, welche Instinkte wir noch besitzen sollten.
Itinerary
Travel days
Ankunft in Moshi
Ankunft in Tansania, trotz aller Spannungen und Versprechungen. Der erste Blick auf den Berg
Kilimanjaro 1: Vom Ausgang Machame zum Camp Machame
Das Abenteuer beginnt, Vorräte werden beschafft und man beginnt zu wandern Richtung Feld 1.
Kilimanjaro 2: vom Machame-Camp zum Shira-Camp
Frühlingsnebel und schließlich die Eröffnung mit freier Aussicht auf unseren Berg.
Kilimanjaro: Vom Shira Camp zum Barranco Camp
Lava Tower, Abstieg bis auf 4.600 Meter und schöne natürliche Gärten. Eine gute Möglichkeit, sich an die Höhe zu gewöhnen.
Kilimanjaro 4: Vom Barranco Camp zum Barafu Camp
Feld 4, das letzte auf der Anhöhe. Wir sind fast da, die Vorfreude auf den Moment wird immer größer.
Kilimandjaro 5: der Gipfel
Auf dem Gipfel, auf dem Berg, den wir bereits vor unserer Besteigung von Barafu Camp (4.663 m) erklommen haben – zum Gipfel (5.896 m) – zum Gipfel (5.896 m) – zum Mweka Camp (3.048 m)
Kilimandjaro: Von dem Mweka Camp zum Mweka Dorf.
Das Ende einer glücklichen Reise und der Beginn der nächsten: Der Safari
Nationalpark Tarangire
Die erste Tieraufnahme im Savannengebiet beginnt. Eine Live-Dokumentation.
See Manyara und See Eyasi
Salzseen schaffen besondere Lebensräume im afrikanischen Rift-Tal.
Nationalpark Ngorongoro-Krater
Treffen mit einer Jäger-Stamm, und somit das Paradies auf Erden, eingefangen in einem Krater.
Serengeti Nationalpark
Das herausragende afrikanische Savannenland, wo der Lebenszyklus besonders deutlich erkennbar ist.
Serengeti – Mara-Fluss
Auf den Routen der Großen Wanderung, die Dramatik des Überlebensinstinkts.
See Natron
Ein weiteres großes, salziges See, in dem sich eine riesige Kolonie von Flamingos aufhält.
Rückkehr nach Arusha
Mit einem herrlichen Sonnenaufgang verlässt man die Gewässer des Natrons, ein passender Abschluss dieser Reise.
Geography